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Wer übernimmt die Kosten?

Gesetzliche Krankenversicherung

Die Behandlung wird im Regelfall von den gesetzlichen Krankenversicherungen übernommen, sofern eine behandlungsbedürftige psychische Erkrankung vorliegt. Ich verfüge über eine Kassenzulassung, so dass Sie zunächst nur die egK (Versichertenkarte) mitbringen müssen. Weitere Formalitäten werden beim ersten Termin besprochen.

Private Krankenversicherung, Beihilfe und Selbstzahler

Die meisten privaten Krankenversicherungen sowie die Beihilfe übernehmen die Kosten einer ambulanten Psychotherapie. Allerdings gibt es hier keine einheitlichen Regelungen, ob und in welchem Umfang die Behandlung übernommen wird, hängt von Ihrem Vertrag ab. Um einen reibungslosen Ablauf zu gewährleisten, setzen Sie sich bitte vor Beginn der Therapie mit Ihrer privaten Krankenversicherung oder Beihilfestelle in Verbindung und klären Sie die Modalitäten. Die privaten Krankenversicherungen und die Beihilfestellen verfügen meist über eigene Antragsformulare, die Sie vorab anfordern können. Möchten Sie die Kosten selbst übernehmen, so ist dies selbstverständlich möglich. Es erfolgt keine Weitergabe von Daten an die Krankenkasse. Die für Sie entstehenden Kosten richten sich nach der Gebührenordnung für Psychotherapeuten (GOP).

Ausfallhonorar

Die Praxis ist eine reine Bestellpraxis, was bedeutet, dass Termine fest vereinbart werden und keine Termine parallel vergeben werden. Die Krankenkassen oder Beihilfestellen übernehmen nur die Kosten für tatsächlich erbrachte Leistungen. Daher erlaube ich mir, für nicht wahrgenommene oder nicht fristgerecht abgesagte Termine (innerhalb von 48 Stunden vor einem Termin) ein privat zu zahlendes Ausfallhonorar zu erheben. Dieses ist unabhängig vom Grund der Verhinderung.